Täglich finden sich in allen Medien eine Vielzahl von Berichten, die sich mit der Flüchtlings-Situation beschäftigen. Manche Meldung ist seriös und informativ, manch andere scheint die teilweise vorherrschende Hysterie  zu bedienen. Ob alles seine Richtigkeit hat, ist für den einzelnen Leser kaum überschaubar.

Doch nun gibt es auch eine gute Nachricht:

Der Anti-Korruptionsbeauftragte (AKB) des Landes Schleswig-Holstein, Hans-Werner Rogge, hat seinen Bericht für das 2. Halbjahr 2015 vorgelegt. In diesem Zeitraum haben sich 40 Hinweisgeber beim Antikorruptionsbeauftragten gemeldet. Im gesamten Berichtszeitraum, vom 1. Januar bis 30. Dezember 2015, waren es insgesamt 74 Hinweise. Dies ist im Jahresvergleich der höchste Wert seit 2007.

… die mir mit persönlichen Mails, Anrufen und Gesprächen so viel positive Rückmeldung auf die Januar-Ausgabe von lubecker-bucht-regional - die erste nach langer Zeit - gegeben haben, dass ich völlig überwältigt bin.

Darum auf diesem Wege schon einmal vielen Dank für so viel Unterstützung und Mut machen zum Weitermachen.

Mit ganz herzlichen Grüße, Ihre Brigitte Arms

Die Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein (TASH) teilte heute (28.01.2016) mit, dass die Geschäftsführerin Andrea Gastager durch einstimmigen Beschluss des Aufsichtsrates „bis auf weiteres von ihren Arbeitspflichten freizustellen und als Geschäftsführerin abzuberufen ist“.

Der Hintergrund: Gegen Andrea Gastager ermittelt die Staatsanwaltschaft Kiel wegen des Verdachts der Untreue. Ihr wird vorgeworfen, private Zahlungen mit ihrer Dienst-Kreditkarte beglichen zu haben.

Das Thema Flüchtlinge schlägt hohe Wellen – auch in der Lübecker Bucht. Über manche Äußerung kann man nur den Kopf schütteln. Im privaten Bereich wäre es schob ein kleiner Fortschritt, wenn man einmal nicht um des lieben Friedens willen im Freundes- und Bekanntenkreis polemische Äußerungen einfach durchgehen lässt.

Gerade hat auch Innenminister Stefan Studt „Rückkehr zu mehr Sachlichkeit“ in Land und Bund gefordert.

Gründe genug, einmal auf eine Geschichte einzugehen, die sich - wahrscheinlich - im kleinen Kreis abgespielt hat.

Eine Pressemitteilung des Ministeriums für Inneres und Bundesangelegenheiten, Kiel

Innenminister Stefan Studt fordert in der Flüchtlingspolitik eine Rückkehr zur sachlichen Auseinandersetzung. „Ich appelliere in der aufgeheizten Stimmung an Politik und auch an die Medien, Maß und Mitte zu halten. Lassen sie uns zur Sachlichkeit zurückkehren!“ sagte Studt am Dienstag, 26. Januar 2016, in Kiel.

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