Eine Pressemitteilung der Unteren Naturschutzbehörde der Hansestadt Lübeck

Aus Anlass des Deutschen Tages der Nachhaltigkeit, am Montag, 4. Juni 2012, findet im Lübecker Museum für Natur und Umwelt, um 19 Uhr, ein Vortrag zum Thema "Ist der Klimawandel auch in Lübeck angekommen?" statt.

 


Über Klimawandel, Klimaschutz und Nachhaltigkeit in Lübeck und der Metropolregion Hamburg werden Wissenschaftler der Universitäten Hamburg und Kiel sowie Mitarbeiter des städtischen Naturschutzes und der Lübecker Klimaschutzleitstelle berichten.

Im Mittelpunkt der Abendveranstaltung stehen zwei Vorträge. Dipl.-Geogr. Wiebke Schoenberg, Universität Hamburg, referiert über den "Klimawandel in der Metropolregion Hamburg" und Dipl.-Geogr. Robin Koerth, Christian-Albrecht-Universität Kiel über "Methoden der Internetbeteiligung bei Klimaschutzprojekten in Lübeck".

Dazu die Veranstalter: ?Immer mehr Menschen pflegen einen Lebensstil, der über das hinausgeht, was unser Planet langfristig an Ressourcen zu bieten hat. Nachhaltiges Handeln muss daher stärker in den Fokus der kommunalen Verwaltung gerückt werden.?

Mit dem Vortragsabend zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel soll sowohl bei den Lübecker Bürgerinnen und Bürgern als auch in der lokalen Politik Interesse für dieses Thema geweckt und zum nachhaltigen Handeln und Entscheiden aufgefordert werden.

Um die Bedeutung von biologischer Vielfalt und Klima zu verbinden, ist der Vortragsabend unmittelbar als Anschlussveranstaltung an die Aktionstage Artenvielfalt geplant und zudem in die Aktivitäten zur Stadt der Wissenschaft 2012 eingebettet.

Der ?Rate für nachhaltige Entwicklung? hat dazu aufgerufen, sich mit möglichst vielen Veranstaltungen lokal für Nachhaltigkeit einzusetzen.

Außerdem findet im Juni 2012 die Konferenz "Rio+20" statt, zu der sich zahlreiche Staatschefs in Rio de Janeiro treffen. Der Titel weist darauf hin, dass sich die Völkergemeinschaft vor 20 Jahren erstmals in Rio traf, um drängende globale Entwicklungs- und Umweltprobleme zu lösen.

Jetzt soll global Bilanz gezogen werden. Möglichst viele Einzelaktionen auf lokaler Ebene sollen das globale Handeln unterstützen. Im April haben Organisationen und Kommunen deutschlandweit bereits über 50 Veranstaltungen angemeldet.

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