Ekel Alfred Tetzlaff, unvergessenes Original aus der ARD-Kultserie „Ein Herz und eine Seele“ in den 1970er Jahren, damals gespielt von Heinz Schubert, ist am Freitag, 25. Oktober 2019, um 20 Uhr, zu Gast im Theatersaal an der Jacob-Lienau-Schule und versprüht seinen ganz besonderen Ruhrpott-Charme in den Episoden „‚Frühjahrsputz“ und „Tapetenwechsel“.

Auf der Internetseite der Kammeroper Köln (www.kammeroper-koeln.de) heißt es dazu:

In neuen Folgen nach den Originaldrehbüchern des TV-Starautors Wolfgang Menge kehrt Ekel Alfred nun abermals zurück auf die Bretter, die die Welt bedeuten. Satire pur, Theater pur – ein wahrer Hochgenuss des Schauspiels!

Das Lästermaul der Nation (…) erlebt jetzt als Schauspiel-Inszenierung der Kammeroper Köln ihr großartiges Comeback.

Auf dem Bild links: Wolfram Fuchs als Ekel Alfred mit Doris Otto, seiner "dusseligen Kuh" als Ehefrau. ©Magdalena Spinn

(…) Alfred Tetzlaff ist der stets meckernde, reaktionäre und besserwisserische Haustyrann. Ein Prototyp des deutschen Spießbürgers. Alfred Tetzlaff sagt, wie’s ist: „Die Regierung ist unfähig.“ Seine Frau Else, die „dusselige Kuh“, gehört in die Küche. Und Tochter Rita, die „alberne Gans“, hat mit SPD-Anhänger Michael eine „bolschewistische Hyäne“ als Schwiegersohn ins Haus geholt. Alfred schimpft auf alles und jeden.

Die Zahl der begeisterten Fans der Kultserie „Ein Herz und eine Seele“, dieser „Urmutter“ aller deutschen Comedian-Formate, ist auch heute ungebrochen riesengroß. Die Zitate des alten Giftzwerges aus Bochum-Wattenscheid sind von elementarer anarchistischer Komik und stammen aus einer Epoche, in der der Begriff der politischen Korrektheit noch nicht erfunden war.

Über den "Ekel Alfred"-Bühnendarsteller Wolfram Fuchs schreibt die Hannoversche Allgemeine im März 2019 (Quelle:www.kammeroper-koeln.de)

„Wolfram Fuchs, der das Stück selbst inszeniert hat, brilliert in der Hauptrolle des Alfred Tetzlaff. Der Schauspieler vom Ensemble der Kammeroper Köln wirkt fast wie eine Reinkarnation Heinz Schuberts, der als Alfred Tetzlaff in „Ein Herz und eine Seele“ in die Geschichte des deutschen Fernsehens einging.“

 

Eintrittskarten für die Vorstellung in Neustadt gibt es bei allen Vorverkaufsstellen von „Theater in der Stadt“, unter anderem beim KulturService im Neustädter Rathaus, Telefon 04561/619-321, bei der Agentur Haase, Telefon 04561/8585 oder bei Buchstabe am Markt, Telefon 04561/4411 oder online unter https://www.stadt-neustadt.de/tickets.

Die Eintrittspreise liegen zwischen 23 und 29 Euro. Es gelten die Abonnements gelb.

Die Abendkasse ist am 25.10.2019 ab 19 Uhr geöffnet (Telefon 04561/40718-17.

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