Zum Bauvorhaben eines neuen Feuerwehr-Gerätehauses in Ratekau hatte die Gemeinde zu einer ersten öffentlichen Veranstaltung alle Interessierten am Dienstag, 23. September 2014, in die Mensa der Cesar-Klein-Schule eingeladen.

Offensichtlich rechnete man mit größerem Diskussionsbedarf. Das Podium war mit einem langen Tisch und Mikrofonen bestückt, blieb aber verwaist und die ganze Veranstaltung war nach 55 Minuten vorüber.

Corina Harnack (links) und Gaby Braune (rechts) haben das erste Fest der Kulturen organisiert, Bürgermeister Thomas Keller übernahm die Schirmherrschaft, Klaus Rutz und Rüdiger Stooß (von links) vom Vorstand des Dorfmuseums stellten das Gelände zur Verfügung. Rund um das Dorfmuseum wurde in Ratekau am Samstag, 16. August 2014, zum ersten Mal ein „Fest der Kulturen“ gefeiert. „Mit so vielen Besuchern haben wir gar nicht gerechnet“, freuten sich die Gemeindevertreterinnen Gaby Braune (Grüne) und Corina Harnack (BfG), die das Fest federführend organisiert hatten.

Auch der Wettergott spielte mit. Gingen am Nachmittag noch heftige Schauer nieder, blieb es während der ganzen Veranstaltung trocken, die von 17 bis 21 Uhr stattfand.

Im Rahmen der Erarbeitung ihrer Integrierten Entwicklungsstrategie für die Förderperiode 2014 – 2020 lädt die AktivRegion Innere Lübecker Bucht alle Interessierten zu einem weiteren Workshop ein.

Er beschäftigt sich mit dem Thema Bildung und findet am Dienstag, 10. Juni 2014, um 18 Uhr, in der Cesar-Klein-Schule in Ratekau statt.

„Teuflische Göttinnen“ lautet der Titel des neuen Schüler-Musicals der Cesar-Klein-Schule in Ratekau.

Premiere ist am Dienstag, 10. Juni 2014, um 19.30 Uhr.

Eintrittskarten zu vier Euro gibt es im Schulsekretariat. Weitere Aufführungen sind für Mittwoch und Donnerstag, 11. und 12. Juni 2014, ebenfalls um 19.30 Uhr, vorgesehen.

Gleichzeitig mit der Europawahl und der Wahl des Bürgermeisters stimmten in Ratekau die Bürgerinnen und Bürger über eine Höhenbegrenzung im Windpark Grammersdorf ab.

Den Bürgerentscheid hatte die Bürgerinitiative „Windpark Ratekau“ initiiert und konnte eine breite Mehrheit hinter sich bringen. Mit 4000 Stimmen war die erforderliche Mindestanzahl von 2341 Stimmen hoch überboten worden.

Damit hat sich der Vorschlag der BI durchgesetzt, die Höhe der Anlage auf 99 Meter zu begrenzen.

Die Gemeinde hatte mit einem Aufstellungsbeschluss geplant, beim so genannten Repowering des jetzigen Windparks neun Anlage mit einer Höhe von 150 Metern zu errichten.

Thomas KellerDass Thomas Keller (parteilos), der seit 2008 Bürgermeister der Gemeinde Ratekau ist, war zu erwarten. Er wurde von allen Parteien unterstützt und diesmal gab es auch keinen Gegenkandidaten.

Die Zufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger mit ihrem Verwaltungschef zeigen die beeindruckenden Zahlen:

Bei der Wahlbeteiligung wurde mit 48,4 Prozent die 50-Prozent-Marke zwar knapp verfehlt, aber von diesen Wählern stimmten rund 93 Prozent (5814 Stimmen) für ihren Bürgermeister. Die restlichen sieben Prozent machten lediglich 422 Gegenstimmen aus.

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