„Kollegen für den Dienst in den Badeorten zu gewinnen, das ist ein Selbstgänger“, bestätigte der Leitende Polizeidirektor der Polizeidirektion Lübeck, Heiko Hüttmann, bei der Begrüßung der Frauen und Männer, die während der Saison die Polizeikräfte vor Ort unterstützen.

Seit mehr als 30 Jahren gibt es den Bäderdienst, seit mehr als 20 Jahren verbindet die Gemeinde Scharbeutz den Beginn der Einsätze mit einem Frühstück, bei dem sich Ordnungshüter und Mitarbeiter der Verwaltung persönlich kennen lernen.

Während der Sommermonate wird die Scharbeutzer Polizeistation unter Leitung von Jörg Wischnewski (links hinten) wie in jedem Jahr von Bäderpolizisten unterstützt. Zur Begrüßung kam auch Harald Rothe (links), der Leiter der Zentralstation Timmendorfer Strand.Ebenso wie das Scharbeutzer Polizeiteam mit Stationsleiter Jörg Wischnewski, waren auch Harald Rothe, Leiter der Timmendorfer Polizeizentralstation, Henning Weidemann, der Leiter des Autobahn-Polizeireviers, Reinhold Mang, der Gemeindewehrführer der Gemeinde Scharbeutz, sowie Ralf Hots-Thomas, einer der beiden Vorstände der Tourismus-Agentur Lübecker Bucht (TALB) zu dieser „schmackhaften Begrüßung“ gekommen, die es in dieser Form nur in Scharbeutz gibt.

Verkehrsunfälle, die alltägliche Straßenkriminalität, Ruhestörungen, zivile Streitigkeiten und die öffentliche Sicherheit bei größeren Veranstaltungen beschäftigen die Bäderdienstbeamten insbesondere in den Sommermonaten am meisten. „Mit der zunehmenden Zahl der Gäste, ist auch immer ein Ansteigen der Vorfälle zu verzeichnen“, so Bürgermeister Owerien.

Daneben zeigen die Polizisten Präsenz auf Straßen und Plätzen, am Strand und auf Campingplätzen. Außerdem sind sie Ansprechpartner für Urlauber und Einheimische. "Die Bäderdienstbeamten sind für die Arbeit der Polizei in den Touristenorten unverzichtbar und daher ist ihr Einsatz auch in den nächsten Jahren nicht gefährdet", versicherte Heiko Hüttmann.

Von den insgesamt 105 zusätzlichen Beamten, die in 31 Dienststellen der Schutz- und Wasserschutz-Polizei an Ost- und Nordsee eingesetzt werden, erhalten die Dienststellen im Kreis Ostholstein mit 45 zusätzlichen Beamten das stärkste Kontingent.

Sie verteilen sich auf Grömitz (9 Beamtinnen und Beamte), Fehmarn (8), Timmendorfer Strand (7), Scharbeutz (6), Neustadt (5), Grube und Heiligenhafen (jeweils 4) und Oldenburg (2).

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