Wenn man zwischen den Jahreszahlen 2020 und 2002 ein bisschen die Zahlen verschiebt, steht die zwei nicht mehr an der letzen Stelle, sondern an der vorletzten. Dazwischen liegen aber ganze 18 Jahre und damit auch eine dreimalige Amtszeit von Volker Owerien als Scharbeutzer Bürgermeister.

Wie viel sich in dieser Zeitspanne in der Gemeinde Scharbeutz getan hat, das betonten die drei offiziellen Redner mehrfach bei seiner Verabschiedung, die am Freitag, 24. Januar 2020, im Hotel BelVeder stattfand.

Volker Owerien schien bei seinen Dankesworten als letzter Redner aber auch etwas Aktuelles wichtig: „Anders als es vielleicht manche glauben“, sagte er, „habe nicht ich diese Lokalität ausgewählt, sondern ein kleines Organisations-Team, bestehend aus einigen Gemeindevertretern und meiner Sekretärin Claudia Rieper.“

Damit glättete er die Wogen, die Anfang der Woche durch Kritik der Scharbeutzer WUB-Fraktion, für medialen Wellengang in den Lübecker Nachrichten gesorgt hatten unter der Überschrift „Streit um Oweriens Verabschiedung – Privatparty oder offizieller Empfang?“

Als Antwort darauf baute Volker Owerien einen humorvollen Seitenhieb zu Beginn seiner Rede ein. „Ich freue mich, dass Sie wirklich alle gekommen sind“, begrüßte er die Anwesenden, um dann fortzufahren: „Ich bin ein bisschen geplättet, weil wir heute auch Gäste haben, mit denen ich nicht gerechnet habe. Nicht die, an die Sie denken“, erklärte er schmunzelnd dem erheitert klatschenden Publikum, „denn meine Kinder sind aus München und Düsseldorf gekommen.“

Mit dem Dank für die anerkennenden Worte seiner Vorredner, Bürgervorsteher Peter Nelle, Landrat Reinhard Sager und Thomas Keller, der nicht nur als Bürgermeister-Kollege, sondern als Vertreter des Gemeindetages Ostholstein sprach, setzte er noch ein wenig nach mit der Bemerkung: „Es war doch richtig, dass ich euch nicht von der Gästeliste gestrichen habe.“

Den für eine Verabschiedung relativ kurzen Redner-Reigen eröffnete Bürgervorsteher Peter Nelle, der sozusagen das Motto der Verabschiedungsfeier mit den Worten zusammenfasse: „Heute stehe die Freude an erster Stelle.“

Zunächst begrüßte er eine ganze Reihe von Gästen aus dem nahen und ferneren Umfeld, die durch ihr Erscheinen „die Verbundenheit mit der Gemeinde und dem Wirken des ausscheidenden Bürgermeisters würdigen“.

Dennoch, so Nelle weiter, sei die Zusammenarbeit zwischen Gemeindeverwaltung und Gemeindevertretung nicht immer ein Zuckerschlecken gewesen. „Unterschiedliche Meinungen der politischen Parteien und Gruppierungen gehören zum Alltag, zum Grundrecht der freien Meinungsäu0erung und sind letztlich in der Entscheidung auch von allen zu akzeptieren und auch mitzutragen“, fasste der Bürgervorsteher zusammen.

So sähe ein gesunder demokratischer Prozess aus und bei allem habe Volker Owerien das Wohl der Gemeinde nicht aus den Augen verloren. „In Ihrer Wirkungszeit, Herr Bürgermeister, sind in der Geschichte der Gemeinde Scharbeutz viele Meilensteine gesetzt worden“, schrieb er ihm zu und Volker Owerien habe „diese Aufgabe 18 Jahre lang beispielhaft erfüllt“.

Im Jahre 2000 habe Peter Nelle als Neubürger allein aus privater Sicht wahrgenommen, dass in der Gemeinde etwas passieren müsse und einiges bewegt werden könne.

Die damalige Gemeindevertretung und die Gemeindeverwaltung mit Oweriens Amtsvorgänger, Ulrich Rüder, hätte zu der Zeit schon einiges erreicht. „Viele Bemühungen zur Unterstützung der Projekte haben seinerzeit aber darunter gelitten, dass durch den Wegfall von Fördergeldern durch die Wiedervereinigung und die Einführung des Solis einfach nicht weiter verwirklicht werden konnte“, begab sich Peter Nelle gedanklich auf eine Zeitreise.

Ein Glücksfall für die Weiterentwicklung der Gemeinde sei daher die Entscheidung des Landes gewesen, dem Küstenschutz mit verschiedenen Flutsicherungsmaßnahmen nachzukommen. So sei schließlich die gesamte Infrastruktur der Strandmeile neu konzipiert und geschaffen worden.

Landrat Reinhard Sager verabschiedete mit Volker Owerien den dienstlängsten Bürgermeister des Kreises Ostholstein. "Ich bin jetzt selber rund 30 Jahre für Scharbeutz und Ostholstein mit politschen Mandaten aktiv", fuhr er fort und "wir haben in dieser Zeit mit Volker Owerien und seinem Vorgänger Ulrich Rüder nur zwei Bürgermeister in Scharbeutz gehabt!"

Im Anschluss blickte sogar noch ein wenig weiter zurück als Bürgervorsteher Peter Nelle: „Die Gemeinde ist noch jung“, sagte er, „sie ist erst 1974 aus den Gemeinden Gleschendorf und Scharbeutz-Haffkrug entstanden.“

In diesem Zusammenhang gab er der zukünftigen Bürgermeisterin Bettina Schäfer schon einmal für ihren Terminkalender mit auf den Weg, dass in vier Jahren das 50-jährige Jubiläum anstehe.

Weiter rückblickend auf das Jahr 1990 und die folgenden 16 Jahre beschrieb er diesen Zeitraum auch darum als nicht einfach, da es zu Beginn noch nicht einmal einen Flächennutzungsplan gegeben hätte.

Bis zur Amtsübernahme von Volker Owerien habe Ulrich Rüder 12 Jahre lang gemeindliche Entwicklungsarbeit geleistet. Durch die Gewerbe in Gleschendorf und Steenrade seien Arbeitsplätze geschaffen und Steueranteile generiert worden, die die Grundlagen für Schulen und Kindergärten über die Feuerwehren und vieles mehr bis hin zum Tourismus geschaffen haben.

2002 habe dann Volker Owerien als erster direkt, also von den Bürgerinnen und Bürgern, gewählter Bürgermeister die Arbeit übernommen. „Sie wissen ja“, erläuterte er den Gästen schmunzelnd, „er ist gelernter Elektroinstallateur, setzte also sich selber und die Gemeinde gewissermaßen unter Strom und da er ja auch Soldat auf Zeit bei der Luftwaffe war, kam die Gemeinde weiter ins Fliegen.“

Auf Ulrich Rüder kam der Landrat in seiner kurzweiligen Rede noch einmal zurück, indem er die rhetorische Frage stellte, was dieser mit Helmut Kohl gemeinsam habe. Auf einen aus dem Publikum nicht ganz ernst gemeinten Zuruf, der für Heiterkeit sorgte, antwortete Reinhard Sager: „Nein, nicht das Gewicht, sondern die Tatsache, dass der frühere Bundeskanzler ein neues Kanzleramt in Berlin bauen ließ und Ulrich Rüder ein neues Bürgerhaus in Scharbeutz.“ Den einsetzenden Applaus unterbrach der Landrat dann noch einmal. „Moment, nicht an der falschen Stelle klatschen“, denn die Gemeinsamkeit bestünde darin, „dass beide Herren nicht einen Tag darin gearbeitet haben.“ Bekanntermaßen zog Gerhard Schröder ins Kanzleramt und in Scharbeutz eben Volker Owerien ins Bürgerhaus.

Die Weiterentwicklung der Gemeinde habe, da bestätigte er Peter Nelle, sich durch die Einmaligkeit ergeben, den Küstenschutz so zu gestalten, dass man wieder „ordentliche Promenaden in Haffkrug und Scharbeutz bekommen habe“. Man dürfe aber auch nicht vergessen, dass darum herum auch eine neue Gastronomie und Hotellerie entstanden sein.

Sein Dank ging dafür an die Unternehmerinnen und Unternehmer, die dies möglich gemacht haben. „Scharbeutz ist heute einer der Hotspots an der gesamten schleswig-holsteinischen Ostseeküste“, sagte Reinhard Sager, um dann mit Blick auf den Timmendorfer Bürgermeister schelmisch hinzuzufügen: „Das müssen Sie ertragen können, Herr Wagner, deswegen müssen Sie nicht traurig sein.“ Versöhnlich setzte er hinzu: „Aber im Grunde genommen sind wir ja eine Lübecker Bucht.“ Für diesen kleinen verbalen Ausflug erntete er erneut Applaus, einschließlich von Robert Wagner.

Kurz skizzierte der Landrat die gute Zusammenarbeit von Volker Owerien mit den unterschiedlichsten Gremien auf der Kreisebene und darüber hinaus. Ausdrücklich und namentlich dankte er auch im Auftrag der Kommunalaufsicht.

Der Ratekauer Bürgermeister Thomas Keller übernahm im Anschluss das Mikrofon, um für den Gemeindetag Ostholstein zu sprechen. „Grundsätzlich ist es natürlich eine schöne Aufgabe, einen langjährigen Kollegen mit anerkennenden und dankenden Worten in den wohlverdienten Ruhestand zu verabschieden“, begann er, um zu ergänzen: „Wenn es nur nicht so oft wäre.“ Innerhalb kurzer Zeit sei Volker Owerien nun bereits der vierte Bürgermeister, den er verabschiede und bei aller Feierlichkeit und guter Stimmung, schwänge das Gefühl des Bedauerns mit, dass „erneut eine langjährige und freundschaftliche Zusammenarbeit dem Ende entgegen geht.“

Es habe eine Menge Berührungspunkte und Schnittmengen gegeben, vor allem hinsichtlich des gegenseitigen Bemühens um eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Dafür, hob Thomas Keller hervor, sei er Volker Owerien persönlich sehr dankbar.

Albert Einstein zitierend, dass Holzhacken deshalb so beliebt sei, weil man bei dieser Tätigkeit sofort Erfolge sieht, beschrieb er die Verwaltungstätigkeiten als einen zähen, manchmal auch mühsamen Weg, mit vielen Schlaglöchern und Stolpersteinen, für den man einen langen Atem brauche.

„Die erfolgreiche Entwicklung der Gemeinde Scharbeutz mit all ihren Projekten ist damit auch das Ergebnis deines großen Engagements, deiner Beharrlichkeit und dem Gespür dafür, Situationen richtig einzuschätzen und Chancen zu ergreifen“, fasste er die Verdienste von Volker Owerien zusammen.

Eigenschaften, die er und die anderen Kolleginnen und Kollegen, auch in der Zusammenarbeit in den gemeindlichen Gremien speziell geschätzt haben. Vor allem aber sei er mit seiner Fachkompetenz und der langjährigen Verwaltungserfahrung ein wichtiger Begleiter und Ansprechpartner für alle gewesen.

„Du hast viel erreicht in deiner Amtszeit und du übergibst deiner Nachfolgerin, Bettina Schäfer, eine gesunde Gemeinde mit moderner Infrastruktur und einem wirklich gut aufgestellten Rathaus. Wir ziehen vor deiner Leistung den Hut“, konstatierte er.

Als Abschiedsgeschenk gab es einiges, um selbst zu kochen. „Jetzt hast du ja Zeit“ sagte Thomas Keller und daher hätte man sich überlegt, dass er nun damit anfangen könne. Vorsichtshalber gab es aber noch einen Gutschein für ein Essen zu zweit, falls es mit dem Selbstkochen nicht auf Anhieb klappen sollte.

Den Redenschlusspunkt setzte Volker Owerien, verbunden mit einem guten Vorsatz, sich kurz zu fassen und gab gleich zu: „Immer, wenn es mir an eigener Kreativität fehlt, bediene ich mich gerne eines Zitats.“

Wer Volker Owerien während seiner Amtszeit begleitet hat, kennt diese Zitat, die sich in all den Jahren nie wiederholt haben.

Für diesen Abend hatte er Theodor Fontane gewählt: „Abschied sollte so kurz wie eine Liebeserklärung sein.“ Er wolle sich gerne daran halten, sähe auch, dass schon einige aufatmeten, schob aber dennoch ein, so wäre zumindest der Plan. Letztmalig wolle er doch die Gelegenheit nutzen, sich zu noch einmal bedanken.

Wegefährten, Mitstreiter und Mitarbeiter – natürlich stets korrekt in weiblicher und männlicher Sprechweise - wurden gebührend bedacht, ebenso das Hotel BelVeder dem Ort der Veranstaltung, mit Hoteldirektor Moritz Schmidt-Burgk und Familie Stork, in dem sich für Volker Owerien ein Kreis schloss.

„Mit diesem Haus verbinden mich sehr, sehr viele positive Erlebnisse, insbesondere war es das erste wichtige, große Projekt, das ich als verantwortlicher Bürgermeister auf den Weg bringen durfte. Am 1. Februar 2002 habe ich bekanntermaßen angefangen und durfte bereits vier Wochen später, am 6. März 2002, die Planungsanzeige für dieses Hotel an das damals zuständige Ministerium und die dortige Landesplanung fertigen und überbringen.“

Das sei nicht nur unzweifelhaft der Beginn einer Erfolgsgeschichte dieses Hauses selbst gewesen, sondern auch einer erster, ganz wichtiger Baustein und Impulsgeber für den touristischen Aufschwung der Gemeinde Scharbeutz.

Darauf seien der Promenadenausbau, die Dünenmeile, das Bayside und viele andere Projekte gefolgt, die heute den Erfolg der heutigen Tourismusgemeinde im Wesentlichen ausmachten.

Dass diese Erfolgsgeschichte weiter geschrieben werden konnte, dafür bedankte sich Volker Owerien ausdrücklich bei der Gemeindevertretung: „Impuls ist das eine, aber es muss auch nachfolgend jemanden geben, der diese Impulse, die Chancen ergreift und mit mutigen und zukunftsorientieren Entscheidungen das Beste daraus macht.“

Er wisse, dass er nicht immer bequem gewesen sei, ebenso, dass man es nicht allen recht machen könne. „Dann muss es auch erlaubt sein, dass ein Verwaltungs-Chef für die Meinung der Verwaltung mehr oder weniger deutlich einsteht“, erläuterte Volker Owerien. Damit könne nicht jede oder jeder gleich gut umgehen, aber eine offene, ziel-orientierte Diskussion würde letztendlich immer förderlich sein.

Hinsichtlich der dazu erforderlichen Toleranz zitierte er sowohl den ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt wie auch die alten Römer: „Das gemeinsame öffentliche Wohl muss die oberste Richtlinie bleiben.“

Ausdrücklich bedankte sich Volker Owerien auch bei den mutigen Vertreter der Wirtschaft. „Sie haben das Feld bestellt, dass wir sozusagen zum Beackern zur Verfügung gestellt hatten.“ Und das auch oder gerade in Zeiten, in denen die Rahmenbedingungen noch nicht ganz so gut und teilweise mit erheblichem unternehmerischem Risiko verbunden waren.

Ergänzt würden alle Bestrebungen in der Gemeinde aber ganz besonders durch die Arbeit der Ehrenamtlichen in allen Bereichen. „Sie sind für mich Vorbilder“, sagte Volker Owerien und versprach: „Sie können sicher sein, dass ich einen Teil meiner zukünftigen Freizeit auch nutzen werde, um mich ebenfalls ehrenamtlich in unserer Gemeinde einzubringen.“

Zum Abschluss richtete er neben seinem Dank noch eine eindringliche Bitte an die anwesenden Landes- und Bundespolitiker: „Ohne die generierten Fördermittel in Höhe von 18 Millionen Euro von der einer Gesamt-Investitionssumme für den Küstenschutz in Höhe von 30 Millionen Euro hätte die Gemeinde Scharbeutz den erlebten Aufschwung der vergangenen Jahre nicht leisten können. Ich bitte Sie allerdings, uns auch zukünftig weiter zu unterstützen, insbesondere beim Thema Beltquerung.“

Direkt gerichtet an Bettina Hagedorn, als Staatssekretärin in Berlin und an den Bundestagsabgeordneten Ingo Gädechens appellierte er: „Tun Sie alles in Ihrer Macht stehende, dass wir als betroffene Kommunen den bestmöglichen Lärmschutz für unsere Gemeinden, respektive für unsere Bürgerinnen und Bürger bekommen.“

Nach einer guten Viertelstunde mit Revue passieren der letzten 18 offiziellen Jahre gestattete Volker Owerien einen kleinen Blick ins Private.

Nach der offensichtlichen Freude, dass seine Tochter und sein Sohn die weiten Anreisen nicht gescheut hatten, um an diesem Abend bei ihm zu sein, öffnete er seinen privaten Gefühlen noch ein klein wenig weiter die Tür, um sich bei seiner Lebensgefährtin zu bedanken.

Dieser sonst als so sachlich bekannte Bürgermeister nannte sie vor allen Anwesenden bei ihrem Kosenamen und gab einen kurzen Einblick, wie es „nach Feierabend“ häufig aussieht und diese Worte sollen einfach für sich sprechen:

„Ich weiß, ich bin manchmal auch nicht so ganz unterhaltend, vor allen Dingen nicht, wenn ich nach einem anstrengenden Tag oder nach einer Ausschusssitzung, bei der es vielleicht wieder einmal nicht so gelaufen ist, wie ich mir das vorgestellt hatte und dann auch offensichtlich manchmal auch schlechter Laune und obendrein auch noch recht wortkarg zu Hause aufschlage. Obwohl du vielleicht selber einen anstrengenden Tag hattest, weil dich wieder einmal ein uneinsichtiger Zollbeamter oder schwierige Typen in Sachen Qualitätsmanagement genervt haben, findest du, klug, wie du bist, immer noch den richtigen Weg und vor allen Dingen auch die richtige Ansprache, damit das Dienstliche auf einmal nicht mehr ganz so wichtig ist, wie noch zehn Minuten vorher.“

„Das ist nur ein Beispiel“, schloss er, „warum es immer so schön ist, nach Hause zu kommen. Danke für deine Unterstützung, dein Verständnis und dass du immer für mich da bist.“

 

„Eine Ära geht zuende“, hatte Landrat Sager in seiner Rede gesagt und diese Ära ging nun zuende mit den von Volker Owerien zitierten Trappatoni-Worten „Ich habe fertig.“

Fertig war es dann aber doch noch nicht. Dem sehr lange anhaltenden Applaus folgten viele angeregte Gespräche der Gäste untereinander, die dazu das Büffet nicht nur sehr genossen, sondern auch überschwänglich lobten.

Den Schlusspunkt setzte ein kleines Feuerwerk, begleitet von Queeen’s „Made in heaven“, zu dem man sich auf der Terrasse zusammenfand. Sehr langsam verlief sich danach die Gästeschar dann nach und nach in die Nacht, bei der man viele lächelnde Gesichter sah.

 

 

Alle veröffentlichen Bilder: © luebecker-bucht-regional.de

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