Zur Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung hat die DB Netze unter www.anbindung-fbq.de eine eigene Webseite veröffentlicht.

Darauf sind zahlreiche Informationen über das Projekt, den Planungsverlauf und häufige Fragen zusammengestellt. Wissenswertes über Umwelt und Technik sowie zum Bürgerdialog der DB Netze kann man dort ebenfalls abrufen.

Einer Presseveröffentlichung auf der Internetseite der der Femern A/S (www.femern.de) zufolge, erhält die Feste Fehmarnbelt-Querung weitere rund 12 Millionen Euro an EU-Fördermitteln – allerdings für die dänische Seite, auch was die Schienen-Hinterlandanbindung betrifft.

Bahnchef Grube (links)  und Verkehrsminister Meyer auf dem Weg zur Trinkkurhalle„Ich bin nicht das erste Mal hier, aber im Vergleich zu den anderen Malen hatte ich die Chance, mit allen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern einmal unmittelbar vor Ort zu sprechen und ihre Sorgen aufzunehmen, da sie sehr dicht an der Bevölkerung sind“, äußerte sich Bahnchef Rüdiger Grube vor der Presse in der Trinkkurhalle in Timmendorfer Strand.

Dort fand auf Einladung der Landesregierung am Mittwoch, 12. Juni 2013, eine Podiumsdiskussion zusammen mit Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) und Verkehrsminister Reinhard Meyer (SPD) zur Fehmarnbelt-Querung mit dem Schwerpunkt Schienen-Hinterlandanbindung statt, die von Dr. Christoph Jessen, Leiter des Dialogforums, moderiert wurde.

Um die Schienen-Hinterlandanbindung im Zuge der Festen Fehmarnbelt-Querung ist es nach den zahlreichen Informationsveranstaltungen vor dem Raumordnungsverfahren (ROV) in letzter Zeit ein wenig stiller geworden.

Wie viel die Anstrengungen letztendlich bewirkt haben und dass man auch in Zukunft nicht nachlassen will, sich für eine möglichst verträglichen Lösung für alle Gemeinden und deren Bewohner einsetzen will, dazu haben Michael Dietz und Udo Hahn von der Bürgerinitiative ‚Kein Güterbahnverkehr (KGBV) durch die Badeorte der Lübecker Bucht’ den folgenden Bericht verfasst.

Laut einer Pressemitteilung des Bundesrates haben sich Bund und Länder im Vermittlungsausschuss am Dienstag, 23 April 2013, einen Kompromiss zur Abschaffung des so genannten "Schienenbonus" im Bundes-Immissionsschutzgesetz erzielt.

Der Einigungsvorschlag muss nun noch vom Bundestag und vom Bundesrat bestätigt werden. Der Bundestag wird sich voraussichtlich bereits in dieser Woche mit dem Vorschlag beschäftigen, der Bundesrat in seiner nächsten Sitzung am Freitag, 3. Mai 2013.

Eine Pressemitteilung von Jörn Pohl,
wissenschaftlicher Mitarbeiter von MdB Dr. Konstantin von Notz (GRÜNE)

In dieser (Sitzungs-)Woche wird im Bundestag noch einmal das Plenum über die von Grünen und Linken sowie anschließend auch der SPD vorgelegten Initiative eine halbe Stunde debattieren und final abstimmen.

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