Dass auf dem Seebrückenkopf der neu gebauten Seeschlösschenbrücke ein Bauwerk entstehen soll – darüber sind sich alle Verantwortlichen einig.

Bisher war immer von einem Teehaus die Rede, bis das Teehaus ins Gerede kam. Die Querelen mit dem ursprünglichen Investor Jürgen Hunke sind hinlänglich bekannt.

Wenn die rechtlichen Hürden genommen sind, kann höchstwahrscheinlich zum Ende des Jahres die Bauphase beginnen – und dann offensichtlich auch mit einem neuen Namen.

Das Timmendorfer Teehaus soll in Zukunft Pierhouse heißenWer das große Schild betrachtet, das an der Baustelle angebracht ist, wird sich vielleicht wundern. Dort steht: „Hier entsteht das Pierhouse“.

Beschrieben wird es im Folgenden als „einzigartig an der gesamten westlichen Ostsee. Mit einem außergewöhnlichen architektonischen Entwurf entsteht hier ein neues Highlight am Timmendorfer Strand. Ein licht- und luftgeflutetes gastronomisches Konzept, das hundert Meter vor dem Strand in rund sechs Metern über den Wellen schwebt – Genuss pur mit dem besten Blick auf Boote, Meer und Horizont.“

Bis es soweit ist, wird erst einmal der Brückenkopf begehbar gemacht. Das Geländer ist bereits angebracht, der nackte Betonboden zum großen Teil mit einem Außenteppich belegt, sodass zum Saisonbeginn die ersten Gäste darüber flanieren können.

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