Die Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein (TASH) teilte heute (28.01.2016) mit, dass die Geschäftsführerin Andrea Gastager durch einstimmigen Beschluss des Aufsichtsrates „bis auf weiteres von ihren Arbeitspflichten freizustellen und als Geschäftsführerin abzuberufen ist“.

Der Hintergrund: Gegen Andrea Gastager ermittelt die Staatsanwaltschaft Kiel wegen des Verdachts der Untreue. Ihr wird vorgeworfen, private Zahlungen mit ihrer Dienst-Kreditkarte beglichen zu haben.

Das Thema Flüchtlinge schlägt hohe Wellen – auch in der Lübecker Bucht. Über manche Äußerung kann man nur den Kopf schütteln. Im privaten Bereich wäre es schob ein kleiner Fortschritt, wenn man einmal nicht um des lieben Friedens willen im Freundes- und Bekanntenkreis polemische Äußerungen einfach durchgehen lässt.

Gerade hat auch Innenminister Stefan Studt „Rückkehr zu mehr Sachlichkeit“ in Land und Bund gefordert.

Gründe genug, einmal auf eine Geschichte einzugehen, die sich - wahrscheinlich - im kleinen Kreis abgespielt hat.

Eine Pressemitteilung des Ministeriums für Inneres und Bundesangelegenheiten, Kiel

Innenminister Stefan Studt fordert in der Flüchtlingspolitik eine Rückkehr zur sachlichen Auseinandersetzung. „Ich appelliere in der aufgeheizten Stimmung an Politik und auch an die Medien, Maß und Mitte zu halten. Lassen sie uns zur Sachlichkeit zurückkehren!“ sagte Studt am Dienstag, 26. Januar 2016, in Kiel.

Die Bundestagabgeordneten Bettina Hagedorn und Niels Annen sowie die Landtagsabgeordnete Regina Poersch laden am Freitag, 27. November 2015, ab 19 Uhr, zu einer Diskussions-Veranstaltung zum Thema „Flüchtlinge“ in die Kreisbibliothek Eutin ein.

Nach den drei Einführungsreferaten „Die Krisenherde von Syrien bis Afghanistan – Fluchtursachen an ihrer Wurzel bekämpfen“, „Flüchtlinge willkommen heißen und integrieren: Eine Gemeinschaftsaufgabe von Bund, Ländern und Kommunen“ sowie „Die Rolle Europas in der Flüchtlingskrise“ soll im Anschluss Raum für Fragen und Diskussionen gegeben werden.

Weitere Informationen zu den Inhalten und zur Anmeldung sind der Einladung zu entnehmen.

Eine Pressemitteilung des Innenministerium des Landes

Seit Ende September hat das Innenministerium Schleswig-Holstein eine Seite mit Informationen rund um das Thema „Flüchtlinge in Schleswig-Holstein“ ins Internet gestellt.

Die neue Informationsseite ist unter folgender Adresse zu finden: http://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/IV/_startseite/Artikel/FluechtlingeSH.html.

Dort sind unter anderem die aktuellen Zahlen über Zugangsentwicklungen, zur Situation in den Erstaufnahmeeinrichtungen und weitere Hinweisen einzusehen.

Regelmäßig wird sich zudem Innenminister Stefan Studt per Video-Statement zu aktuellen Fragen äußern.

Eine Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie des Landes Schleswig-Holstein

Kreise, Städte und Gemeinden werden in diesem Jahr bei der Realisierung von kommunalen Straßenbauprojekten mit Fördermitteln in Höhe von rund 37 Millionen Euro unterstützt.

Die Mittel stammen aus Zuweisungen des Bundes (31,7 Millionen Euro) und dem Finanzausgleichsgesetz des Landes (5,3 Millionen Euro).

„Mit diesen Mitteln führen wir zunächst die Förderung der bereits laufenden Vorhaben fort. Da uns die bestehenden Bundeszuweisungen nur noch bis 2019 zur Verfügung stehen, müssen wir klare Schwerpunkte setzen, und zwar bei der Straßenerhaltung, der Sicherheit an Bahnübergängen und bei der Förderung des Radverkehrs“, sagte Verkehrsminister Meyer.

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